Eine unfassbare Tat reisst zwei junge Polizisten mitten aus dem Leben (31.01.2022)

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen aus dem öffentlichen Dienst,

die unfassbare Nachricht vom Tod der beiden jungen Polizisten im Raum Kusel macht uns alle tief traurig und eigentlich kann man angesichts dieser sinnlosen Tat gar keine Worte finden. 

Dennoch wollen wir hier einiges zusammenfassen und ins Netz stellen, um unsere Anteilnahme zu unterstreichen. Ich würde mich freuen, wenn viele unserer Internetbesucher sich an der Spendenaktion beteiligen würden. Nicht das Geld steht im Vordergrund, aber eine deutluche Beteiligung, Solidarität und Unterstützung werden alle Angehörigen wahrnehmen.

 

Uwe Tillmann
INFO-SERVICE
Öffentlichr Dienst/Beamte

 

   
 

 

 

 


Statement von Ministerpräsident Tobias Hans zu den Geschehnissen in Kusel
 
Ministerpräsident Tobias Hans hat sich in einem Gespräch mit Innenminister Klaus Bouillon über die bisher bekannten Hintergründe der Geschehnisse in Kusel informieren lassen. Er bat den Innenminister, die Trauerbeflaggung im Saarland anzuordnen.

„Die Nachricht, dass eine Polizistin und ein Polizist während ihres Dienstes in Kusel zu Opfern wurden, hat mich zutiefst erschüttert und macht absolut fassungslos. Die saarländische Polizei unterstützt die Dienststellen in Rheinland-Pfalz mit allen Mitteln bei der Aufklärung dieses furchtbaren Verbrechens. Wir haben entschieden, als Ausdruck der Trauer und Solidarität die Flaggen im Saarland auf Halbmast zu setzen. Ich bin in Gedanken bei den Angehörigen und wünsche den Familien, Freunden, Kolleginnen und Kollegen viel Kraft in diesen schweren Stunden.“

Quelle: Medieninfo vom: 31.01.2022, 12:37 Uhr



Unterstützung der Polizeistiftungen in Sachen Tötungsdelikt zum Nachteil einer Kollegin und eines Kollegen aus Rheinland-Pfalz

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

wir sind tief getroffen von dem Tötungsdelikt in den Morgenstunden des 31. Januar 2022. Die Trauer, die Betroffenheit und auch die Anteilnahme sitzen – nicht nur in der Polizei Rheinland-Pfalz – sehr tief.

Dass wir innerhalb weniger Minuten eine so junge Kollegin und einen so jungen Kollegen im Rahmen Ihrer Dienstausübung verlieren, macht uns alle sprachlos.

Aus diesem aktuellen Anlass nehmen wir Spenden für die Familien und Angehörigen der getöteten Kollegin und des getöteten Kollegen an.

Mit den eingehenden Spenden wollen wir aber auch all denjenigen Kolleginnen und Kollegen bei der Trauerbewältigung helfen, welche unmittelbar ins Geschehen eingebunden waren bzw. mit der Kollegin und dem Kollegen im täglichen Alltag Dienst verrichtet haben.

Sollten Sie ihre Spende an Polizeistiftung Rheinland-Pfalz richten wollen, so nutzen Sie bitte den Verwendungszweck „Kusel – zwei von uns“ und folgende Bankverbindung:

Polizeistiftung Rheinland-Pfalz
Sparda Bank Südwest
IBAN: DE15 5509 0500 0001 9899 79

Wir danken Ihnen für die solidarische Unterstützung und Ihre Anteilnahme.

Mit freundlichen
Sabrina Kunz
Vorsitzende des Landesbezirks GdP-Rheinland-Pfalz




GdP ist tiefbestürzt über den gewaltsamen Tod einer Kollegin und eines Kollegen aus dem Polizeipräsidium Westpfalz

„Wir sind in Gedanken bei den Angehörigen der beiden Getöteten und auch bei allen Kolleginnen und Kollegen. Wir durchleben gerade den realen Alptraum aller Polizistinnen und Polizisten!“

Uns hat am frühen Morgen die Nachricht erreicht, dass es zu einer Schussabgabe im Rahmen einer Verkehrskontrolle durch Beamte der Polizeiinspektion Kusel in der Pfalz gekommen sei und der eingesetzte Kollege und die eingesetzte Kollegin hiernach verstorben seien. Später stellte sich heraus, dass es sich um eine Polizeibeamtin (24 Jahre) und einen Polizeibeamten (29 Jahre) gehandelt hat. Nach dem bzw. den Tätern werde gefahndet. Die Fahndungsmaßnahmen des Polizeipräsidiums Westpfalz laufen auf Hochtouren.

Landeschefin Kunz: „Unser tiefes Beileid gilt den Angehörigen. Hoffentlich können die oder der Täter zeitnah festgenommen werden, damit mögliche Gefahren für die Bevölkerung abgewendet sind. Dieses skrupellose Vorgehen und die Tat machen mich fassungslos.“

Quelle: Pressemitteilung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) - Rheinkand-Pfalz vom 31.01.2022


 

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